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aktuelle Beiträge aus dem Bundesministerium der Verteidigung und der Bundeswehr
  1. Kein Interesse an Wissenschaft?: Nach einem Besuch im OpenLab der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr könnte sich das ändern. Denn 25 Maschinen im Wert von 200.000 Euro lassen nicht nur die Herzen der Wissenschaftler höher schlagen, sondern laden auch Laien dazu ein, sich auszutauschen, voneinander zu lernen und miteinander Neues zu erschaffen.
  2. Sie haben eine Idee, die ein gesellschaftliches oder ökologisches Problem lösen könnte, und können es kaum erwarten, Ihr eigenes Produkt in den Händen zu halten? Die Arabisch-Deutsche Akademie der Wissenschaften und das Institut für Produktionstechnik der Helmut-Schmidt-Universität bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihr Produkt herzustellen und zu finanzieren. Nutzen Sie Ihre Chance und bewerben Sie sich jetzt auf www.make-a-difference.info.
  3. Der Kriminologe Christian Pfeiffer hat seinen Studienansatz zur Untersuchung von Körperverletzungen, sexueller Gewalt und Mobbing in der Bundeswehr vorgestellt.
  4. Im Kosovo verlässt sich das deutsche Einsatzkontingent der KFOR ganz auf die Erfahrung seiner Hochgebirgsspezialistin. Denn im Fall der Fälle ist Hauptmann Sarah H. vom Gebirgsjägerbataillon 231 aus Bad Reichenhall als Expertin zur Stelle, um verletzte und verwundete Kameraden aus schwer zugänglichem Gelände zu retten.
  5. Über 20.000 Soldatinnen leisten derzeit ihren Dienst in der Bundeswehr. Das war nicht immer so, bis zum Jahr 2001 waren Frauen in der kämpfenden Truppe schlicht undenkbar. Erst eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes öffnete dem weiblichen Geschlecht uneingeschränkt alle militärischen Laufbahnen.